Volker Kühn (* 5. April 1948 in Neuenkirchen bei Bremen) ist ein deutscher Künstler. Nach einer Ausbildung zum Tischler in Worpswede studierte er 1968–1972 Bildhauerei an der Bremer Hochschule für Gestaltung bei Johannes Schreiter. Nach seinem Studium eröffnete Kühn 1972 ein Atelier in Lilienthal. Kinetische Lichtobjekte sind 1973 im Leopold-Hoesch-Museum in Düren und im Kunstverein Unna ausgestellt.

Ab 1976 wandte sich Volker Kühn dem Zeichnen und der Druckgrafik zu. Es entstanden Miniradierungen, die von der Edition & Galerie Lamers in Dortmund verlegt wurden und mit denen er seine Bekanntheit begründete. Nach einer Ausstellungstournee durch Japan suchte er eine neue Herausforderung.

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Claudia Küster (* 1965 in Diepholz, Niedersachsen)

Einige Jahre als Fremdsprachenkorrespondentin tätig.

Längere Auslandsaufenthalte in Frankreich, Kalifornien, Mexiko und Spanien.

1994 Studium Grafik-Design – Diplom 2000.

Seit 2001 professionell als freischaffende Künstlerin tätig. Zahlreiche Einzel-und Gruppenausstellungen, sowie Messebeteiligungen im In-und Ausland.

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Udo Gerhard Lindenberg (* 17. Mai 1946 in Gronau/Westf.) ist ein deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Maler. Nachdem er Ende der 1960er Jahre mit Bands und Musikern wie den City Preachers und Peter Herbolzheimer eine Karriere als Schlagzeuger begonnen hatte, konzentrierte er sich mit Beginn der 1970er Jahre zunehmend auf Gesang und das Schreiben eigener Titel. Als einer der ersten Rockmusiker präsentierte er Texte in deutscher Sprache und verhalf damit der deutschsprachigen Rockmusik zum Durchbruch. Seitdem entwickelte sich Lindenberg kontinuierlich zu einer führenden und prägenden Persönlichkeit in der deutschen Musikszene, und seine Tonträger erzielten vielfach Gold-Status. Mit seinem 34. Studioalbum Stark wie Zwei stand er 2008 im Alter von 62 Jahren zum ersten Mal in seiner Karriere auch an der Spitze der deutschen Charts.

In den 1980er Jahren widmete sich Lindenberg neben seinem musikalischen Schaffen zunehmend dem Thema innerdeutsche Beziehungen. Trotz großer Bemühungen blieb es ihm jedoch verwehrt, mit seinem Panikorchester in der DDR aufzutreten – abgesehen von einem überwachten Auftritt, der 1983 vor ausgewähltem FDJ-Publikum im Ostberliner Palast der Republik stattfand. Eine für 1984 bereits geplante Tournee wurde von der Staatsführung der DDR wieder abgesagt. Später kam es zu einem medienwirksamen Austausch von Geschenken, als Lindenberg 1987 Erich Honecker eine Lederjacke überreichte, von diesem im Gegenzug eine Schalmei erhielt und Honecker schließlich anlässlich dessen erstem Besuch in der Bundesrepublik Deutschland mit einer E-Gitarre beschenkte.

Seit den 1990er Jahren tritt Lindenberg auch als Maler in Erscheinung. Einer ersten Ausstellung 1996 folgten zahlreiche weitere, unter anderem 2005 mit dem Titel Keine Panik. Udo Lindenbergs bunte Republik im Haus der Geschichte in Bonn. Seine Werke fanden zunehmend Beachtung und befinden sich unter anderem im deutschen Bundeskanzleramt. Im Jahr 2010 gab das Bundesministerium der Finanzen zwei von ihm gestaltete Sondermarken heraus.

Udo Lindenberg erhielt für sein Gesamtwerk zahlreiche Auszeichnungen. Er lebt seit 1968 überwiegend in Hamburg. Seit Juli 2016 ist er Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Gronau/Westf.[1]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Lindenberg

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Otto Heinz Mack (* 8. März 1931 in Lollar, Hessen) ist ein deutscher Bildhauer und Maler und Mitbegründer der international einflussreichen ZERO Gruppe. Bekannt geworden ist Mack durch seine experimentellen Lichtreliefs sowie seine Licht-Installationen in der Wüste, die zu den frühesten Beispielen der Land Art zählen. Er ist mehrfacher documenta-Teilnehmer und vertrat 1970 Deutschland auf der Biennale in Venedig.

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